So viel hängt
ab von

einer roten Schub-
karre

glänzend vom Regen-
wasser

neben den weißen
Hühnern.

Der späte Schlaf…

1 Januar 2008

Heute war natürlich nicht besonders viel los. Nach meinem spätem Einschlafen und meinem heutigem noch späterem Aufstehen ( so gegen 12) war der Tag ja praktisch schon gelaufen. Außerdem war von Gestern noch der Tisch gedeckt und so widmeten wir uns eher dem imensem Abwasch, als irgendein Besuchen von Kulturstätten. Ich kann wirklich nicht sagen, womit ich den Rest des Tages verbracht habe. So einfach dahin gelebt und ich war glaube ich auch erst um 3  mit dem Frühstück fertig. Die volle Zeitvergeudung also. Ich finde das wirklich schrecklich unangenehm lange zu schlafen, mittags erst auf zu stehen und dann überhaupt nichts mehr machen zu können, aber ich bleibe Abends so gerne lange auf. Es ist so seltsam, aber ist es um 9 dann sage ich mir, ich schreíbe jetzt noch Mails und dann kann ich ja noch den Film anfangen, natürlich nur bis spätestens 11 Uhr. Tja, dann ist es um 1 und ich weiß, dass der nächste Tag genauso ein ewig-im-Schlafanzug-mit-fettigen-Haaren-herum-lauf-Tag wird, aber ich bekomme es anders einfach nicht hin. Die Krönung ist dann immer, wenn ich um 1 nochmal auf Toilette müsste, aber Francoise, die im Wohnzimmer schläft, welches ich passieren müsste, nicht stören will und so dann recht hippelig einschlafe.

Ok, soviel zum Späteinschlafen. ;)

Na ja, wie der Titel schon sagt, hatte ich heute eine ziemlich unschöne Begegnung mit meiner Zimmertür. Ich war gerade beim Sprechen mit Blanche, welche wiederum im Bad war, welches wiederum an mein Zimmer grenzt und damit ein Unterhalten ermöglicht. Ich dachte nun, dass Blanche mit dem Sprechen schon fertig war, gehe in mein Zimmer, höre, dass sie noch was sagt, verstehe nicht was, will mich umdrehen um mehr in Richtung Tür zu laufen und sie besser zu verstehen und -WAMM- mit der Wange und dem Knie total gegen die halboffene Tür geknallt. Das hat so weh getan, dass ich erst einmal zum Bett getaumelt bin, mich hingesetzt habe. Ich hatte echt das Gefühl, dass meine komplette linke Gesichtshälfte eingedrückt ist und es war auch gleich ganz rot und dick. Schnell bin ich also zu Francoise in die Küche gestürmt, um sie um ein Mittel zu bitten, was das wahrscheinlich bald schillernde Blau meiner Prellung, vielleicht ein bisschen lindern könnte. Bald hatte ich mehrer Homöopatische Kügelchen unter der Zunge und Arnikacreme auf der Prellung, doch all das linderte nur die komplette Röte und nicht den dünnen Streifen den die Türkante hinterließ. Der verziert weiter mein Gesicht und macht mich zum Tiger.